Meeresbiolog*innen erforschen und beschreiben biologische, chemische und geo-physikalische Prozesse des Meeres, wie z. B. Arten und Vorkommen und Verbreitung von Meerestieren und Pflanzen, den Verlauf von Meeresströmungen und ihre global-klimatischen Auswirkungen, Gezeiten, aber auch Prozesse des Klimawandels wie Eisschmelze, Wassererwärmung und Meeresverschmutzung. Sie arbeiten in der Regel in internationalen und interdisziplinären Forschungsprojekten im Team mit verschiedenen Spezialist*innen wie z. B. Meteorlog*innen, Geophysiker*innen, und Chemiker*innen.
Für den Beruf als Meeresbiolog*in ist in der Regel ein abgeschlossenes Universitätsstudium z. B. in Biologie, Zoologie oder Biochemie mit Schwerpunkt Ozeanografie bzw. Meeresbiologie erforderlich.
Obwohl Österreich ein Binnenland ist, hat die Meeresbiologie in Österreich eine lange Tradition. In Beruf und Ausbildung ist es aber unabdingbar, immer wieder längere Zeit im Ausland zu verbringen.
Wichtige Ausbildungsinhalte:
Für diesen Beruf gibt es folgende Bildungswege:
Akademische Berufe (Fachhochschulen, Universitäten, Pädagogische Hochschulen)
Alternative Berufe sind Berufe, die entweder eine ähnliche Ausbildung oder ähnliche Aufgaben- oder Tätigkeitsbereiche haben, wie der Beruf, über den du dich gerade informierst. Die Ähnlichkeit kann auch in den Arbeitsmaterialien, den Arbeitsumgebungen liegen oder in der Art, wie du mit anderen Menschen zusammenarbeitest.
Diese Liste soll dir bei der Überlegung helfen, welche Berufe und Ausbildungen für dich noch interessant sein könnten und dich auf weitere Ideen bringen.
Körperliche Anforderungen
Fachkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
Weitere Anforderungen
Methodenkompetenz