Sporttechnolog*innen arbeiten in leitenden Funktionen (vor allem in Forschung und Entwicklung) in Betrieben der Sportgeräteherstellung. Sie verbinden technisches, sportwissenschaftliches und medizinisches Know-how für die Entwicklung, Konstruktion und Herstellung von High Tech-Sportgeräten (z. B. Moutainbikes, Fitnessgeräte, Snowboards, Klettergerätschaft, Bergausrüstungen). An den Sportgeräten führen sie Bewegungs- und Materialanalysen sowie verschiedene Messungen und Tests durch.
Sporttechnolog*innen arbeiten im Team mit Spezialist*innen (Sportwissenschafter*innen, Sportmediziner*innen) und auch direkt mit Sportler*innen zusammen. Sie arbeiten in Bereichen der Sportindustrie und Sportwirtschaft, aber auch in Gesundheits- und Wellnesszentren.
Sporttechnolog*innen haben meist ein technisches Fachhochschul- oder Universitätsstudium abgeschlossen, z. B. Materialwissenschaften, Sporttechnik, Maschinenbau/Sportgerätetechnik, idealerweise in Kombination mit einem Studium der Sportwissenschaften. Am FH Technikum Wien wurde mit dem Studium "Sports Equipment Technology" eine speziell auf angehende Sporttechnolog*innen zugeschnittene Ausbildung geschaffen
Für diesen Beruf gibt es folgende Bildungswege:
Akademische Berufe (Fachhochschulen, Universitäten, Pädagogische Hochschulen)
Alternative Berufe sind Berufe, die entweder eine ähnliche Ausbildung oder ähnliche Aufgaben- oder Tätigkeitsbereiche haben, wie der Beruf, über den du dich gerade informierst. Die Ähnlichkeit kann auch in den Arbeitsmaterialien, den Arbeitsumgebungen liegen oder in der Art, wie du mit anderen Menschen zusammenarbeitest.
Diese Liste soll dir bei der Überlegung helfen, welche Berufe und Ausbildungen für dich noch interessant sein könnten und dich auf weitere Ideen bringen.
Fachkompetenz
Sozialkompetenz
Selbstkompetenz
Methodenkompetenz